Vorzugsanteile

Eine umgedrehte Vorzugsanteilsstruktur (“reverse preference share structure”) gaukelt dem ausländischen Investor in Thailand eine Investitionssicherheit vor, die es in Wirklichkeit aber nicht gibt.

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Hauskauf durch Anteilserwerb

Immaterielle Vermögensgegenstände vermitteln die Rechtsposition an realen Grundstücken Da der direkte Erwerb von thailändischen Grundstücken Ausländern (mit wenig attraktiven Ausnahmen) nicht erlaubt ist, erfolgt die Immobilieninvestition stattdessen über eine thailändische Gesellschaft in der Form der Co., Ltd. Wenn Ausländer von Ausländern kaufen, dann handelt es sich regelmäßig um einen Erwerb von Gesellschaftsrechten, nicht um eine direkte Immobilientransaktion. Der Erwerb der “gebrauchten” Gesellschaft sollte mit Vorsicht erfolgen. Eine häufige Fragestellung ist hierbei, welche Bereiche man sich genauer ansehen sollte. Nach unserer Erfahrung sind dies im Wesentlichen zwölf (12) Prüfungspunkte. Wir haben diese Bereiche in einem Aufsatz bei anwalt.de näher dargestellt und erläutert. Jeder Kaufinteressierte sollte diesen Beitrag gelesen haben. https://www.anwalt.de/rechtstipps/thailaendisches-immobilienrecht-der-erwerb-der-grundbesitz-haltenden-kapitalgesellschaft_082710.html Der Aufsatz bezieht […]

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Die Panama Papers

Eine bisher nur Insidern bekannte global tätige Anwaltskanzlei mit Hauptsitz in Panama hat es durch offensichtlich unzureichende Sicherheitsmaßnahmen ermöglicht, dass deren gesamter Datenbestand aus fast vierzigjähriger Berufstätigkeit in unbefugte Hände gefallen ist. Die vertraulichen Informationen befinden sich seit mehr als einem Jahr in der Hand von über 100 Journalisten. In welchem Umfang diese Daten letztendlich der Öffentlichkeit sowie den Strafverfolgungsbehörden zur freien Verfügung stehen werden, ist offen. https://www.anwalt.de/rechtstipps/strukturierung-von-offshore-gesellschaften-checkliste-handlungsbedarf-nach-den-panama-papers_080762.html

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Die Blanko-Anteilsübertragung

Eine Blanko-Anteilsübertragung liegt vor, wenn ein Papier vorbereitet wird, das der aktuelle Gesellschafter unterschreibt, ohne dass das Übertragungsdatum und der neue Erwerber der Gesellschaftsanteile im Dokument eingetragen sind. Typischerweise werden derartige Papiere erstellt, für einen kurzen oder längeren Zeitraum verwahrt, und dann später ausgefüllt und der Gesellschaft vorgelegt, um eine Änderung der Gesellschafterliste beim Gesellschaftsregister zu erreichen. Der Beitrag bei anwalt.de zeigt auf, dass das Papier zum Zeitpunkt der Erstellung illegal und unwirksam ist, es mit Vervollständigung illegal und unwirksam bleibt, und auch bei einer erfolgten Eintragung des angeblich neuen Gesellschafters im behördlichen Gesellschafterregister die Illegalität und rechtliche Unwirksamkeit der Anteilsübertragung bestehen bleibt. https://www.anwalt.de/rechtstipps/thailaendisches-gesellschaftsrecht-die-unwirksamkeit-jeder-blanko-anteilsuebertragungserklaerung_080300.html Wann immer Blanko-Übertragungserklärungen im Spiel sind, […]

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Mitteilung über anwalt.de

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Gefährliche Strohmanngeschäfte

Die Gründung einer eigenen Kapitalgesellschaft außerhalb Deutschlands ist eines der effizientesten Mittel, um verschiedene Zielsetzungen zu erreichen. Hierzu zählen steuerliche Vorteile, aber auch Gesichtspunkte der Verschwiegenheit sowie der Schutz der Vermögenswerte vor dem Zugriff Dritter („Asset Protection“). Eine weitere Zielsetzung ist die Flucht vor dem hochregulierten Industriestandort Deutschland. Die bekannten Offshore-Standorte Hongkong, Singapur, Panama, BVI, Seychellen, etc. gelten als wenig reguliert. Die Lizenzanforderungen, der Umfang der erforderlichen Erlaubnisse und Genehmigungen sowohl die Anforderungen an die Gesellschaftsgründung sind geringer. Dasselbe gilt für die staatliche Kontrolldichte. Es scheint leichter und einfacher zu sein, Geschäfte offshore zu machen. https://www.anwalt.de/rechtstipps/strukturierung-von-offshore-gesellschaften-gefaehrliche-strohmanngeschaefte_072113.html  

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Steuerliche Haftungsgefahren bei Offshoregesellschaften

Deutsche Auslandsinvestitionen lassen sich durch die Nutzung von Offshore-Gesellschaften steuereffizient gestalten und hierdurch internationale Wettbewerbsvorteile erzielen, die für die deutsche Wirtschaft auch im Inland nachhaltig vorteilhaft und notwendig sind.

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Geschäftserfolg mit und in Indien

Der indische Markt ist groß, vielversprechend und schwierig. Deutsche und europäische Unternehmen tun sich schwer mit der indischen Verhandlungstaktik, Mentalität und Vorgehensweise. Dabei handelt es sich um einen hochattraktiven Zukunftsmarkt, der auch für den deutschen Mittelstand erschlossen werden kann. Die indische Wirtschaft arbeitet zu einem grßen Teil auf der Grundlage einer maroden Infrastruktur, veralteter Technologie, einem inflexiblen Arbeits- und Rohstoffmarkt und einem tradierten Gesellschaftsumfeld. Hierdurch gehen der indischen Volkswirtschaft enorme Werte verloren. Indien ist sich aber bewusst, welche Wertschöpfung sich mit deutscher Technologie erzielen lässt. Deshalb sind deutsche Unternehmen oder deutschgeführte Gesellschaften weltweit ein beliebtes Ziel von Unternehmenskauf, Joint Venture und Partnerschaft. Eine attraktive Möglichkeit, die indischen Wirtschaftsmärkte zu erschließen, […]

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Die Grundstücks Due Diligence in Thailand

Der Beitrag beschäftigt sich mit den typischen 16 Schritten und Überlegungen, die im Rahmen einer Due Diligence anzustellen sind. Dies unterteilt sich in die vier Bereiche (i) Prüfung der Dokumente, (ii) Ortsbesichtigung des Grundstücks – und des lokalen Umfelds, (iii) Besuch bei den Behörden und (iv) Prüfung der Rechtslage. Die Immobilien Due Diligence erscheint auf den ersten Blick als kompliziert und kaum durchschaubar. Die Aufteilung in 16 Einzelschritte zeigt dies zwar als komplex, aber als überschaubar und durchaus beherrschbar. Eine unabhängige Grundstücks-Due-Diligence ist für einen Immobilienerwerb 10.000 km entfernt von der Heimat eine offensichtlich sinnvolle Investition. https://www.anwalt.de/rechtstipps/thailaendisches-immobilienrecht-grundstuecks-due-diligence-in-thailand_057746.html

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Grundstückskauf durch deutsch-thailändisches Ehepaar

Es ist ein nicht seltener Fall, dass Deutsche (Österreicher, Schweizer, etc.), die mit einer Thailänderin verheiratet sind, früher oder später beschließen, sich zumindest zeitweise in Thailand niederzulassen und in der thailändischen Provinz ein eigenes Haus zu bauen. Für Nicht-Thailänder (d.h. Ausländer) ist der Grunderwerb bekanntermaßen nicht möglich. Das örtliche Grundbuchamt (Land Office) lehnt die Eigentumsumtragung ab, wenn der Erwerber einen deutschen Ausweis vorlegt. Daher muss eine Ersatzlösung gesucht werden. Diese besteht regelmäßig in der Einschaltung der thailändischen Ehefrau. Eine vermeintlich verblüffend einfache Lösung für ein schwieriges Problem. https://www.anwalt.de/rechtstipps/thailaendisches-immobilienrecht-grundstueckskauf-durch-deutsch-thailaendisches-ehepaar_054361.html

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