Grundstückskauf durch deutsch-thailändisches Ehepaar

Es ist ein nicht seltener Fall, dass Deutsche (Österreicher, Schweizer, etc.), die mit einer Thailänderin verheiratet sind, früher oder später beschließen, sich zumindest zeitweise in Thailand niederzulassen und in der thailändischen Provinz ein eigenes Haus zu bauen. Für Nicht-Thailänder (d.h. Ausländer) ist der Grunderwerb bekanntermaßen nicht möglich. Das örtliche Grundbuchamt (Land Office) lehnt die Eigentumsumtragung ab, wenn der Erwerber einen deutschen Ausweis vorlegt. Daher muss eine Ersatzlösung gesucht werden. Diese besteht regelmäßig in der Einschaltung der thailändischen Ehefrau. Eine vermeintlich verblüffend einfache Lösung für ein schwieriges Problem. https://www.anwalt.de/rechtstipps/thailaendisches-immobilienrecht-grundstueckskauf-durch-deutsch-thailaendisches-ehepaar_054361.html Die Kanzlei berät Investoren bei der Auswahl und Ausgestaltung einer soliden Investitionsstruktur, der Erstellung und Verhandlung der Verträge, bei jedem einzelnen Schritt […]

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Die fünf größten Irrtümer beim Grundstücksmietvertrag

Das thailändische Immobilienrecht verbietet Ausländern den Grundstückserwerb. Dies betrifft Einzelpersonen sowie auch thailändische Gesellschaften, die von Ausländern beherrscht werden. Eine der häufig gewählten Alternativen ist es daher, Grund- und Boden langfristig zu mieten. Zielsetzung ist hierbei, den ausländischen Mieter wirtschaftlich der Position des Grundstückseigentümers bestmöglich anzugleichen. Die langfristige Grundstücksanmietung ist in Thailand seit langem bewährt. Welche rechtlichen Besonderheiten ein thailändischer Grundstücksmietvertrag hat, erfahren die ausländischen Investoren manchmal aber erst nach erfolgter Zahlung – im unglücklichsten Fall erst Jahre später vor einem thailändischen Gericht. Nicht alle Versprechungen der Makler und Developer sind daher für bare Münze zu nehmen. Die fünf wichtigsten Halbwahrheiten sind in dem Beitrag dargestellt. Unwirksamkeit trotz formgerechter Eintragung Grundbucheintragung […]

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Der Unternehmenskauf in Thailand

Als ausländische Direktinvestition (FDI – Foreign Direct Investment) wird die über eine bloße Vermögensanlage im Ausland hinausgehende unternehmerische Beteiligung verstanden. Dies erfolgt durch die Neugründung eines Unternehmens (Greenfield Investment), oder durch einen Unternehmenserwerb, eine Fusion oder die Beteiligung an einem bestehenden Unternehmen. Offizielle Statistiken qualifizieren grenzüberschreitende Beteiligungen von mindestens 10 % als Direktinvestition. https://www.anwalt.de/rechtstipps/thailaendisches-investitionsrecht-der-unternehmenskauf-als-alternative-zur-thailaendischen-firmengruendung_054021.html PUGNATORIUS Ltd. ist die deutsche Wirtschafts- und Steuerkanzlei mit Sitz in Bangkok für Rechtsberatung und Steuerberatung nach deutschem Standard. Den Umfang der Beratung und Unterstützung in diesem Bereich wird erläutert unter “Thailändisches Investitions- und Gesellschaftsrecht“.   

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Operatives Beteiligungscontrolling in Thailand

Das Problem mit dem thailändischen Rechtssystem ist nicht so sehr, dass alles anders wäre als in Deutschland, sondern dass fast alles genauso ist wie in Deutschland. Dieselben Regularien, dieselben oder noch mehr strafrechtliche Regelungen, ähnliche Formvorschriften. Der Unterschied liegt in der nur selektiven Anwendung bestehender Gesetze. Ein ausländischer Investor, der darauf vertraut, von der Nichtanwendung in seinem eigenen Fall profitieren zu können, entscheidet sich auf ein sehr aggressives Risikoprofil. Handelt es sich um die thailändische Beteiligungsgesellschaft eines deutschen Konzerns, sieht das noch kritischer aus. Der ausländische Investor muss sich grundsätzlich darüber im Klaren sein, dass ausländische Gesellschaften einen erhöhten Kontrollbedarf und -aufwand nach sich ziehen. Notwendig ist daher ein rechtliches Instrumentarium, um ein […]

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