Geschäftserfolg mit und in Indien

Der indische Markt ist groß, vielversprechend und schwierig. Deutsche und europäische Unternehmen tun sich schwer mit der indischen Verhandlungstaktik, Mentalität und Vorgehensweise. Dabei handelt es sich um einen hochattraktiven Zukunftsmarkt, der auch für den deutschen Mittelstand erschlossen werden kann.

Die indische Wirtschaft arbeitet zu einem grßen Teil auf der Grundlage einer maroden Infrastruktur, veralteter Technologie, einem inflexiblen Arbeits- und Rohstoffmarkt und einem tradierten Gesellschaftsumfeld. Hierdurch gehen der indischen Volkswirtschaft enorme Werte verloren. Indien ist sich aber bewusst, welche Wertschöpfung sich mit deutscher Technologie erzielen lässt. Deshalb sind deutsche Unternehmen oder deutschgeführte Gesellschaften weltweit ein beliebtes Ziel von Unternehmenskauf, Joint Venture und Partnerschaft.

Eine attraktive Möglichkeit, die indischen Wirtschaftsmärkte zu erschließen, bietet der (vermeintliche) Umweg über Südostasien, konkret über Bangkok. Durch die Nutzung der ASEAN-Freihandelsabkommen, Steuerabkommen und Investitionsabkommen mit Indien, aber auch durch Bangkok als logistischem Brückenkopf lassen sich der Einstieg in den indischen Subkontinent erleichtern und optimieren.

Einzelheiten zum indischen Rechtssystem ergeben sich aus dem Aufsatz “Indisches Investitionsrecht: Geschäftserfolg mit Indern“, der <hier> verfügbar ist.

Deutschsprachige Unterstützung und Koordination für Indien-Projekte

In Indien gibt es rechtliche Beschränkungen der Auslandsinvestition, Indian Foreign Direct Investment / Consolidated FDI Police, die im Einzelfall zu prüfen und zu berücksichtigen sind.

PUGNATORIUS unterstützt deutschsprachige Unternehmen bei dem gesamten juristischen Projektmanagement und Steuerung von

  • Verkaufsverhandlungen mit indischen Erwerbern, Joint-Venture Vereinbarungen in Indien zum Markteintritt

  • Liason Office / Branch Office / Zweigniederlassung / Gesellschaftsgründung eines Tochterunternehmens

  • Due Diligence von Gesellschaften in Indien

  • Prüfung komplexer Rechtsfragen zu Genehmigungsverfahren, Lizenzierungen, Investitionsrecht

  • Vertragsverhandlungen zu Vertriebs- und Lizenzverträgen, Handelsvertreter und indische Importeure oder Aufbau einer eigenen Vertriebsstruktur

  • Juristisches Projektmanagement des Indienprojekts

  • Indische Besteuerung, Quellensteuern, grenzüberschreitende Steuerplanung, Doppelbesteuerungsabkommen

PUGNATORIUS verfügt über ein bewährtes Netzwerk mit indischen Partnerkanzleien, Behördenkontakten und Logistikunterstützung. Die deutsche Wirtschaftskanzlei in Bangkok übernimmt die juristische Projektsteuerung für das gesamte Indienprojekt und kooperiert mit der Rechtsabteilung im europäischen Mutterhaus.

PUGNATORIUS berät zu Fragen des indischen Rechts und Steuerrechts ausschliefllich durch in Indien lizenzierte Rechtsanwälte und Steuerberater mit Kanzleisitz in Mumbai (Bombay), Delhi, Bangalore, Hyderabad, Ahmedabad, Chennai (Madras), Kolkata (Kalkutta), Surat, Pune (Poona) und Jaipur.

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