Die fünf größten Irrtümer beim Grundstücksmietvertrag

Das thailändische Immobilienrecht verbietet Ausländern den Grundstückserwerb. Dies betrifft Einzelpersonen sowie auch thailändische Gesellschaften, die von Ausländern beherrscht werden. Eine der häufig gewählten Alternativen ist es daher, Grund- und Boden langfristig zu mieten. Zielsetzung ist hierbei, den ausländischen Mieter wirtschaftlich der Position des Grundstückseigentümers bestmöglich anzugleichen.

Die langfristige Grundstücksanmietung ist in Thailand seit langem bewährt. Welche rechtlichen Besonderheiten ein thailändischer Grundstücksmietvertrag hat, erfahren die ausländischen Investoren manchmal aber erst nach erfolgter Zahlung – im unglücklichsten Fall erst Jahre später vor einem thailändischen Gericht. Nicht alle Versprechungen der Makler und Developer sind daher für bare Münze zu nehmen. Die fünf wichtigsten Halbwahrheiten sind in dem Beitrag dargestellt.

  1. Unwirksamkeit trotz formgerechter Eintragung
  2. Grundbucheintragung gibt keine dingliche Rechtsstellung
  3. Der Mietvertrag endet mit dem Mietertod
  4. Die spätere Mietverlängerung ist nur eine Hoffnung
  5. Den problemlosen Hauskauf auf gemietetem Grundstück gibt es nicht

https://www.anwalt.de/rechtstipps/thailaendisches-immobilienrecht-die-fuenf-halbwahrheiten-beim-jaehrigen-grundstuecksmietvertrag_053596.html

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